Beibehaltung des Dispensierrechtes

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Beibehaltung des Dispensierrechtes

Beitragvon Kirsten » 13. Feb 2012 13:38

Diskussion und der Hinweis zur Petiton.Sollten alle mal lesen,die Tiere haben,finde ich :oops:

http://www.vogelforen.de/showthread.php ... -Zeichnung!

Selber musste ich aber erst erguggeln,was Dispensierrecht ist :oops:
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Beitragvon margot » 13. Feb 2012 16:05

Das Anliegen leuchtet mir ein und ich habe mitgezeichnet.
Interessanter Weise läuft gleichzeitig eine Petition für die Abschaffung des Dispensierrechts.
Allerdings sieht es bei beiden Petitionen nicht aus, als wären sie der Renner.
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Beitragvon Hildegard » 13. Feb 2012 16:33

Irgendwer muss davon ja einen Nutzen haben!!
Zuletzt geändert von Hildegard am 13. Feb 2012 17:51, insgesamt 1-mal geändert.
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Beitragvon Gisa » 13. Feb 2012 17:00

Allerdings sieht es bei beiden Petitionen nicht aus, als wären sie der Renner.


Meines Wissens wird das Problem auch schon ein Weilchen hin und hergewendet...verschwindet...und wird wieder neu diskutiert.... :gruebel:

Ich denke die Spezialisierung - z. B. auf Vögel oder auch Reptilien - spielen bei den Überlegungen und Ausstattungen der Praxen mit den speziellen Medikamenten auch eine Rolle. Sicherlich auch die Anwendungs- bzw. Darreichungsform.

Nach Aussagen mir bekannter Tierärzte sind die Packungsgrößen, bzw. die Liefereinheiten der Pharmaindustrie ein nicht zu vernachlässigendes, wenn nicht überhaupt DAS Problem.

Die oftmals (und noch immer) überdimensionierten Verpackungseinheiten erschweren den Tierärzten die direkte Behandlung, bzw. das Mitgeben (= Verkaufen) benötigter Medikamente an den besorgten und vertrauenden Tierhalter.
Schwierig.
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Beitragvon margot » 14. Feb 2012 14:27

Gisa hat geschrieben: Die oftmals (und noch immer) überdimensionierten Verpackungseinheiten erschweren den Tierärzten die direkte Behandlung, bzw. das Mitgeben (= Verkaufen) benötigter Medikamente an den besorgten und vertrauenden Tierhalter.


Das kann ich jetzt nicht so nachvollziehen.

Wirklich schwierig bzw. unsinnig wird es mit diesen großen Verpackungseinheiten doch erst, wenn man die Medis nicht mehr vom TA bekommen kann, sondern sie als Tierhalter in der Apotheke kaufen muss. DANN nämlich muss der einzelne Tierhalter eine ganze Packung kaufen. Während ich von meinem TA abgezählte Tabletten bzw. in Spritzen abgefüllte Flüssigkeiten bekommen kann. Der TA kann somit die großen Packs sinnvoll händeln, indem er die Medis Stück für Stück abgibt bzw. verwendet.
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Beitragvon Gisa » 14. Feb 2012 16:14

Prinzipiell hast Du schon Recht, Margot.

Es schränkt aber insbesondere kleine Praxen in der "Vielfalt" der Behandlungsmöglichkeiten ein....muss nicht sein, kann aber...und es ist sogar nachvollziehbar....

Kliniken und große Praxen mögen sich mit einer "Auswahl" spezialisierter Medikamente bevorraten können....
Bei kleinen, ländlichen Tierärzten dürfte das schwieriger zu realisieren sein.

Deshalb bin ich dafür, die Pharmaindustrie dahingehend "unter Druck" zu setzen, dass sie "realistische" Verpackungsgrößen fabrizieren. Das würde Kosten sparen helfen, auch und vor allem in der Humanmedizin. Es würde mit Abstand weniger entsorgt! Nicht wenige Medis kommen ja auch für Tiere aus der Humanmedizin!

Ärzte und Apotheker sind dafür - und natürlich auch die Krankenkassen.

Auch ein Thema, was schon lange "im Gespräch" ist....

Spritzen - für die direkte und sinnvolle Behandlung sind da ohnehin außen vor!

Es geht ja um den Verkauf von Medikamenten durch die Tierärzte..... Bleiben die Packungseinheiten "groß", zu groß, dann bin ich auch für die Beibehaltung des Dispensierrechtes für Tierärzte....
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